Naturphänomene – Vom Erdboden verschluckt

Sie sind seltsamer Weise kreisrund, ihr Durchmesser kann zwischen 2m bis 200m schwanken und man kennt sie unter dem Namen Karsttrichter, Doline oder Sinkhöhle/ Sinkloch. Auf dem Festland bedeutet es meist nichts Gutes, wenn so ein Sinkloch zum Vorschein kommt. Denn nicht selten werden Häuser, Parkplätze oder anderes in die Tiefe gerissen. An anderer Stelle – im Meer – sind es faszinierende geologische Phänomene.

Aerial view of the source of the river Cetina, Croatia. A beautiful landscape near Sinj, Croatia. Bild Adobe Stock

Bekannte „Great blue Holes“ sind das Great Blue Hole vor der Küste von Belize (300 Meter im Durchmesser und bis zu 125 Meter tief), das Longdong-Sinkloch oder auch Drachenloch im Xisha-Archipel (es ist das derzeit tiefste mit 300 Meter) und das Dean’s Blue Hole in den Bahamas mit einer Tiefe von 202 Meter.

Bilder aus dem Great Blue Hole/ Bild Adobe Stock

Einen Einblick in das „Great Blue Hole“ erhalten sie auf YouTube – sie können dabei sein, bei einem spektakulären Tauchgang zum Boden des „Great Blue Hole“.