GesundWERDENheitsPRÄVENTION

Zugegeben, die Überschrift ist ein wenig aus der Not geboren. Eigentlich möchten wir an dieser Stelle Gesundheitstipps präsentieren. Wir wollen aber auch vor Gefahren für die Gesundheit warnen. Es gibt aber auch viele Dinge, die wir tun können, um gesund zu bleiben. Und dies alles, ohne den berühmten Zeigefinger, ohne „nur wenn du….dann, aber nur dann“ – oder „alles vorherige ist nun falsch, neue Erkenntnisse…..“. Auch wenn sich der Körper eines jeden Menschen gleicht, wenn die Physiologie dem gleichen Muster folgt, so ist das ein oder andere Detail immer etwas anders. Man kennt doch den Satz: „Manche können essen was sie wollen….., ich muss nur die Tafel Schokolade anschauen und habe die Pfunde auf den Hüften.“ So, wie manche Medikamente bei dem einen Patienten wirken und bei dem anderen nicht, so wie manche kein Fleisch essen möchten und die anderen selbst das noch nicht genug ist – so verschieden sind wir Menschen nun mal. Deshalb wollen wir an dieser Stelle nur Informationen bereitstellen, die auf interessierte und mündige Leser treffen. So kann ein jeder selbst entscheiden, ob etwas zum Probieren, zum Beachten und zum Ignorieren dabei ist. Verstehen sie nun unser Problem bei der Wahl der richtigen Überschrift für dieses Kapitel? Im Blickpunkt heute – unsere Augen und deren Problem mit Licht.

Ich liebe den Sommer. Endlich das Fahrrad fit machen und dann mal wieder bewegen. Okay – mit dem neuen E-Bike ist es auch einfach bequemer, aber ein bisschen muss man ja auch schon selbst radeln. An der Nidda entlang nach Höchst und am alten Stauwehr die Füße ins Wasser gestreckt.

Wir treffen uns wie immer am Kirchplatz. Krista wartet schon. Ich bin mal wieder zu spät.

Kauf dir doch mal eine Sonnenbrille, du bekommst Falten, wenn du die Augen immer so zukneifst!“

Ja – ich weiß.“

Angenehm ist es wirklich nicht. Aber dann müssen es auch die entsprechenden Gläser sein, sonst bin ich blind und kann die Speisekarte wieder nicht lesen. Auf Dauer immer zwei Brillen mit sich rumschleppen – nein, das ist auch keine Lösung.

Ich habe mir doch gerade erst die Brille für den Computer besorgt. Du weißt doch, die den Blauanteil eliminiert. Kostet doch alles Geld!“ 

So machst du dir nur die Augen – das solltest du doch am besten wissen!

Krista und Ich – nein wir sind nicht verheiratet. Wir lächeln doch noch 🙂 / Fotolia

Ich hasse es, wenn sie mich genau an diesem Punkt erwischt. Der, der immer gute „Ratschläge“ parat hat und selbst alles zu ignorieren scheint. Wie heißt es doch so schön: „Der Schuster hat die schlechtesten Schuh“. Aber eines kann ich jetzt schon sagen, die Brille für den Computer hat schon was. Ich muss ja gestehen, dass ich bis vor ein paar Wochen weder an „Blauanteil“ noch an die Schädigung der Augen gedacht habe. Erst als ich mich mit Licht und Strahlung beschäftigt habe, hat es bei mir ein paar Mal geklingelt.

Zu guter Letzt kam dann noch der Artikel „Erhalt der Sehkraft: Tiefrotes Licht ist gut für die Augen“ von der Deutschen Welle bei Flipboard. Den habe ich natürlich auch gleich in meinem Flipboard-Magazin veröffentlicht: https://flipboard.com/@brainyoriginal/die-bedeutung-von-licht-4rhasrmuy

Ich habe überhaupt nicht gewusst, dass Licht eine Wirkung auf unsere Mitochondrien (Kraftwerk der Zelle) haben kann. Ich fand auch den Hinweis ganz sinnvoll, nicht einfach Taschenlampen zu nehmen und mit Folie oder Stift die Lampe einfach rot zu färben.

Doch was ist jetzt genau der Trick? Nun, Licht hat viele verschiedene Wellenlängen. Diese Unterschiede sehen wir dann als unterschiedliche Farbkomponente – die bekannten Regenbogenfarben. Physikalisch und im Bezug auf die Wirkung  auf unseren Körper interessieren natürlich nicht primär die Farben, sondern die Wellenlängen und Frequenzen, die sich dahinter verbergen. Wer mehr über „Das Licht und seine Strahlkraft“ erfahren möchte klickt auf den Link und geht zu Flipboard oder schaut sich den Artikel hier im Blog dazu an.

Für mich war die Radtour heute wieder super entspannend. Jetzt geht’s noch kurz mit dem Hund raus und dann mal beim Optiker anrufen. Ach- was mir zum Schluss noch einfällt! Ich habe ja bereits mein rotes Licht für die Augen. Der Brain-Y Magic Light-PEN mit rotem Licht. Wie so vieles gekauft und gar nicht gewusst, was der alles kann.